Sehr geehrte Investorinnen und Investoren,
dieses Briefing gibt einen transparenten und ehrlichen Einblick in den aktuellen Stand von AR-check – mit klarem Blick auf validiertes Fundament, laufende Seed-Runde und die nächsten Entwicklungsschritte.
Seed-Phase · Q1 2026 · Investoren-Briefing
AR-check befindet sich in der Seed-Phase und wirbt aktuell eine Finanzierungsrunde von 5 Mio. € ein. Die Grundlage des Geschäftsmodells wurde über Jahre in einer separaten operativen Pilotstruktur erprobt und belegt wirtschaftliche Tragfähigkeit. Das Unternehmen verfügt über drei internationale Patente, externe Medienresonanz und frühe internationale Marktsignale.
5 Mio. € Seed-Kapital aktuell in Einwerbung
Zielticketgröße für neue Investoren: ab 100 Tsd. €, außerhalb der EU ab 500 Tsd. €
Operative Basis über Jahre validiert
Medien, Silicon Valley, Fraunhofer-Interesse
Drei internationale Patente gesichert

Die Seed-Runde bildet die entscheidende Grundlage für den Aufbau der digitalen Lösung. Die operative Umsetzung von AR-check ist bewusst und transparent an den erfolgreichen Abschluss dieser Runde gekoppelt.
Wir erzeugen keine künstliche Dringlichkeit. Was wir tun: ehrlich einordnen, was der erfolgreiche Abschluss der
Seed-Runde für die nächste Entwicklungsstufe bedeutet – und warum das Fenster relevant ist.
Aufbau der digitalen Kernlösung
Vertrieb, Partnerschaften, Operations
Patentausbau und regulatorische Grundlagen
Die konzeptionelle und operative Basis von AR-check wurde nicht am Reißbrett entworfen – sie entstand aus einer bewusst eng begrenzten und kontrollierten Pilotstruktur im Reinigungsmarkt. Diese Struktur ist nicht mit AR-check identisch, bildet aber die validierte Grundlage des Modells.
Das Modell wurde unter realen Marktbedingungen entwickelt und iterativ geschärft – nicht simuliert.
Die Pilotstruktur war eng skaliert. Gerade deshalb sind die erzielten Kennzahlen aussagekräftig und belastbar.
Das unter realen Bedingungen validierte Modell ist in eine digitale Systemlogik übertragbar und damit strukturell skalierbar.
Die folgenden Kennzahlen stammen ausschließlich aus der separaten operativen Pilotstruktur. Ihre Relevanz liegt nicht in der absoluten Größe, sondern darin, was unter bewusst engen Bedingungen bereits nachgewiesen wurde: wirtschaftliche Tragfähigkeit, operative Belastbarkeit und erheblicher Skalierungshebel.
Bewusst kleiner, fokussierter und kontrollierter Pilot unter realen Bedingungen.
4 Kunden · 7 Standorte
Für dieses enge Setup bereits außergewöhnlich starke wirtschaftliche Signalwirkung.
243,5 Tsd. € Umsatz · 78 Tsd. € Gewinn ·
≈ 32 % Gewinnmarge
Das Modell ist im Kleinen validiert; das adressierbare Marktpotenzial liegt um ein Vielfaches darüber.
Mittelfristig adressierbar: rund 120.000 Standorte
1, 2 Ein Kunde hat in der Regel mehrere Standorte (Filialen)
Die Aussagekraft liegt in der unter realen Bedingungen nachgewiesenen wirtschaftlichen Tragfähigkeit, operativen Belastbarkeit und dem Skalierungspotenzial der digitalen Version.
Trotz bewusst begrenzter Außenkommunikation hat AR-check organische internationale Resonanz erzeugt – ein klares Indiz für die Relevanz des Ansatzes.

Berichterstattung durch einen der reichweitenstärksten Sender Frankreichs.

Weiteres externes Aufmerksamkeitssignal im internationalen frankophonen Kontext.
Ungesteuerte, organische Nachfrage aus verschiedenen Märkten und Branchen – ohne aktive Vertriebskampagne.
Diese Signale sind als frühes Marktinteresse einzuordnen, nicht als belastbare Commercial Pipeline. Das Produkt befindet sich weiterhin in der Entwicklung; die eingehende Nachfrage zeigt jedoch, dass das Interesse dem Produktstatus bereits vorausläuft.
Im November 2025 führte AR-check gezielte Gespräche in Silicon Valley / Palo Alto. Die Kontakte vermittelten eine ernsthafte Wahrnehmung des Ansatzes und eröffneten erste strategische Anknüpfungspunkte in einem kapitalmarktnahen Umfeld.
Wir interpretieren diese Signale bewusst zurückhaltend: Es handelt sich um frühe strategische Orientierungspunkte, nicht um verbindliche Partnerschaften. Sie zeigen jedoch, dass der Ansatz auch in einem international anspruchsvollen Investorenumfeld verstanden wird und globale Skalierbarkeit grundsätzlich anschlussfähig erscheint.
AR-check verfügt über drei internationale Patente, die einen substanziellen Schutz des Kernmodells sicherstellen. Der weitere IP-Ausbau ist fester Bestandteil der Mittelverwendung.
Seitens eines Fraunhofer-Instituts besteht Interesse an der möglichen Nutzung eines bestehenden Patents. Das ist ein relevantes externes Signal für die Substanz, Anschlussfähigkeit und praktische Relevanz des IP-Portfolios. Eine konkrete Zusammenarbeit besteht derzeit noch nicht; ein nächster Schritt würde einen klaren Projektzuschnitt, gegenseitige Priorisierung und entsprechende Ressourcen voraussetzen.


Robert Kratz
Patentanwalt / European Patent Attorney
Unser externer Patentanwalt Robert Kratz, der die Schutzrechte rund um AR-check begleitet und patentiert hat, hält die bestehenden Schutzrechte grundsätzlich für belastbar. Vor dem Hintergrund zunehmender Marktnähe zentraler Funktionsweisen und vergleichbarer Ansätze im Umfeld kann eine strukturierte Prüfung möglicher Patentverletzungen sinnvoll sein. Die Herausforderung liegt dabei weniger im Bestand der Schutzrechte als in der gezielten Identifikation und technischen Prüfung potenzieller Verletzer.
AR-check steht nicht vor einer Ideenphase, sondern vor der strukturierten Überführung eines über Jahre validierten Modells in die nächste Entwicklungsstufe. Mehrere Entwicklungen stärken diese Ausgangsposition zusätzlich — technologisch, strategisch und strukturell.
Die technologische Entwicklung in KI und AR bewegt sich zunehmend zugunsten des AR-check-Ansatzes. Verfahren, die bei ihrer frühen Konzeption und Schutzrechtsanmeldung noch vorausgreifend wirkten, werden heute operativ anschlussfähig und wirtschaftlich relevanter. Das stärkt den strategischen Timing-Vorteil von AR-check.
Die frühzeitigen Patentanmeldungen sichern Verfahren und technologische Ansätze ab, die zum Zeitpunkt der Anmeldung vor rund zehn Jahren nur von wenigen antizipiert wurden, heute aber in zentralen Produkt- und Geschäftsmodelllogiken an Bedeutung gewinnen. Damit wächst der strategische Wert des bestehenden IP-Portfolios deutlich.
AR-check beruht nicht nur auf Patenten. Die Stärke liegt in der Verdichtung mehrerer schwer kopierbarer Bestandteile: operative Tiefe, proprietäre Orchestrierungslogik, Realweltdaten, workflowübergreifende Integration mehrerer Akteure und Validierung im echten Markt. Dadurch ist das Modell deutlich schwerer substituierbar als viele isolierte KI-Feature-Ansätze.
AR-check profitiert in dieser Phase nicht nur von Kapital, sondern auch von aktiver Begleitung aus dem Investorenkreis. Diese Form der Unterstützung ist für die nächste Entwicklungsphase ein wesentlicher Faktor.
AR-check Investor Update – Q1 2026